Herbstzeit ist Flohzeit
Leider sind die Parasiten mehr als nur Juckreiz verursachende Plagegeister. Sind Hunde oder Katzen über längere Zeit Flohwirt, kann sogar eine Blutarmut die Folge sein. In der kühleren Jahreszeit zieht es die Flöhe ins Warme.
Das Flohweibchen beginnt schon nach seiner ersten Blutmahlzeit, viele Eier zu legen. Die Eier sind glatt und fallen von Hund oder Katze ab, landen im Körbchen, auf dem Teppich in Fußbodenritzen, im Auto - einfach überall dort, wo sich der der geliebte Vierbeiner aufhält, so dass sehr schnell die Umgebung „verseucht“ wird.
Nach einer Woche können die Larven schlüpfen, verkriechen sich in der Wohnung und verpuppen sich. Teilweise können die Entwicklung des Flohs aber auch fast ein halbes Jahr dauern. Sie spüren, wenn ein Wirt sich nähert und schlüpfen aus ihrem Kokon. Die nächste Flohgeneration beginnt, Blut zu saugen und sich zu vermehren.
Flöhe stechen, verursachen starken Juckreiz, rote und wunde Hautstellen, lokalen Haarausfall und auch Flohspeichelallergien bei Hund und Katzen. Außerdem können sie auch auf Menschen überspringen und sowohl unsere Haustiere als auch uns selbst mit Krankheiten wie z.B. einen Bandwurm infizieren.
Um die lästigen Flöhe wieder los zu werden, muss man einen großen Aufwand betreiben. Nicht nur Hund oder Katze sollen flohfrei werden, auch die gesamte Umgebung und das Auto, in dem der Hund mitfährt, müssen behandelt werden. Waschen, putzen, mehrmals täglich Staub saugen und Anti-Flohmittel einsetzen - sowohl auf Hund und Katze, als auch spezielle Umgebungsbehandlung sind absolut nötig.
Wir empfehlen deshalb Vorsorge gegen die lästigen Parasiten. Die meisten Anti-Zecken-Mittel schützen auch gegen Flöhe. Spezielle Halsbänder sind eine Möglichkeit, ebenso Spot-ons und Tabletten, die eingenommen werden können. Wichtig: Nicht jedes Mittel ist für jedes Tier geeignet. Was dem Hund hilft, kann zum Beispiel der Katze massiv schaden. Wir beraten euch gerne.
Das Flohweibchen beginnt schon nach seiner ersten Blutmahlzeit, viele Eier zu legen. Die Eier sind glatt und fallen von Hund oder Katze ab, landen im Körbchen, auf dem Teppich in Fußbodenritzen, im Auto - einfach überall dort, wo sich der der geliebte Vierbeiner aufhält, so dass sehr schnell die Umgebung „verseucht“ wird.
Nach einer Woche können die Larven schlüpfen, verkriechen sich in der Wohnung und verpuppen sich. Teilweise können die Entwicklung des Flohs aber auch fast ein halbes Jahr dauern. Sie spüren, wenn ein Wirt sich nähert und schlüpfen aus ihrem Kokon. Die nächste Flohgeneration beginnt, Blut zu saugen und sich zu vermehren.
Flöhe stechen, verursachen starken Juckreiz, rote und wunde Hautstellen, lokalen Haarausfall und auch Flohspeichelallergien bei Hund und Katzen. Außerdem können sie auch auf Menschen überspringen und sowohl unsere Haustiere als auch uns selbst mit Krankheiten wie z.B. einen Bandwurm infizieren.
Um die lästigen Flöhe wieder los zu werden, muss man einen großen Aufwand betreiben. Nicht nur Hund oder Katze sollen flohfrei werden, auch die gesamte Umgebung und das Auto, in dem der Hund mitfährt, müssen behandelt werden. Waschen, putzen, mehrmals täglich Staub saugen und Anti-Flohmittel einsetzen - sowohl auf Hund und Katze, als auch spezielle Umgebungsbehandlung sind absolut nötig.
Wir empfehlen deshalb Vorsorge gegen die lästigen Parasiten. Die meisten Anti-Zecken-Mittel schützen auch gegen Flöhe. Spezielle Halsbänder sind eine Möglichkeit, ebenso Spot-ons und Tabletten, die eingenommen werden können. Wichtig: Nicht jedes Mittel ist für jedes Tier geeignet. Was dem Hund hilft, kann zum Beispiel der Katze massiv schaden. Wir beraten euch gerne.



